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März 2014


Mittagstisch für Senioren

Wie schön ist es, ab und zu in Gemeinschaft zu essen!

Manchmal wünscht man sich, nicht allein vor seinem Essen zu sitzen, oder es macht ihnen keinen Spaß, für sich allein zu kochen...

Gern würden Sie sich mit Freunden treffen um gemeinsam zu essen, aber das Kochen fällt Ihnen schwer...

Vielleicht haben sie im Gottesdienst jemanden getroffen, mit dem Sie noch eine Weile zusammen bleiben wollen...

...dann gibt es eine Möglichkeit das zu verändern. Dann sind Sie bei uns richtig!



Wir, die kath. Gemeinde, werden ab September 2013 einmal im Monat, immer am ersten Sonntag ab 12.30 Uhr einen Mittagstisch für Senioren im Gemeindezentrum Albert-Schweitzer Str. anbieten.

Es wird ein drei Gänge Menü geben. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro.
Jeder ist herzlich eingeladen, unabhängig vom Gottesdienstbesuch.
Wenn Sie keine Möglichkeit haben unser Gemeindezentrum zu erreichen, können wir Ihnen einen Abholdienst anbieten. Ansprechpartnerin dafür ist: Frau Martela, Telefon: 52 13 95

Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Gemeinde St. Joseph

Horst Eiberg





Januar 2014


„Willst du mit mir gehen?!“

Mehr Bewegung im Alltag, das ist besonders für ältere Menschen wichtig. Der Seniorenbeirat hat mit Unterstützung der Gesundheitskonferenz und des Seniorenreferates/ Amt für Soziales und Wohnen die Initiative „Mehr Bewegung im Alltag!- Willst du mit mir gehen?- Spazierengehen im Stadtteil“ entwickelt.

Studien belegen den gesundheitsförderlichen Effekt von Alltagsbewegung. Einmal wöchentlich bieten Spaziergangspaten, Seniorinnen und Senioren ihres Stadtteils Spaziergänge an. Das Angebot ist kostenfrei und soll neben gemeinsamer Bewegung auch soziale Kontakte fördern.

Die Spaziergänge werden von je zwei ehrenamtlichen Senioren (Spaziergangspatenten) einmal wöchentlich von einem festen Treffpunkt im Stadtteil aus angeboten und dauern maximal eine Stunde.

Seit Oktober gibt es diese Initiative auch im Bergmannsfeld!
Treffpunkt ist immer mittwochs um 11.00 Uhr am Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg

Die Spaziergangspaten freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ansprechpartnerin ist Ingrid Kraemer Tel. 53 44 62.





„Willst du mit mir gehen?“ - Teil 2

Unter diesem Motto finden in fast allen Stadtteilen wöchentlich einstündige Spaziergänge für Senior(inn)en statt. Ins Leben gerufen werden diese Spaziergänge vom Gesundheitsamt und Seniorenreferat.

Seit Oktober gibt es die Spaziergänge auch in Freisenbruch, etwa 20 Senior(inn)en treffen sich mittwochs um 11.00 Uhr am Bürgerhaus Oststadt, bisher immer bei schönem Wetter.

Eine Teilnehmerin erzählt, wie sie zu der Spaziergangs-Gruppe gekommen ist: „Ich stand am Straßenrand, als die Gruppe vorbei kam. Eine Frau sprach mich an, ob ich Zeit habe, dann solle ich doch mitkommen. Ich bin mitgegangen und komme seitdem wöchentlich zu den Stadtteilspaziergängen.“

Am 12. Februar fand der Spaziergang mit den Stadtteil-Spaziergangs-Gruppen aus Steele und Kray statt.

Der Spaziergang führte über die Trasse zu Büschers Brücke, Hiegmanns Gasse, durch die Kleingartenanlage zur Bahnschranke, Tossens Büschken und durch die Kleingärten zurück zum Bürgerhaus. Dort hatte Herr Thies eingeladen zu einem gemeinsamen Kaffee trinken, für das er mit seiner Frau sogar die Kuchen selbst gebacken hatte. Der Raum, in dem die Spaziergänger sonst ihre Runde bei einer Tasse Kaffee ausklingen lassen, reichte nicht aus, so dass das Treffen im Saal stattfand. Zum Kaffee trinken begrüßte Arnold Krämer, der Bezirksbürgermeister, die Spaziergangs-Gruppen, seine Frau Ingrid Krämer ist eine der Spaziergangspatinnen hier in Freisenbruch. Haben Sie Lust sich der Gruppe anzuschließen?

Dann kommen sie mittwochs um 11.00 Uhr zum Bürgerhaus Oststadt!



September 2013






August 2013


Neu - Insolvenzberatung im Stadtteilbüro

Seit 1999 gibt es die Schuldnerberatung im Stadtteilbüro Bergmannsfeld des SkF, die allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Bergmannsfeld und dem Hörsterfeld offen steht. Der Stadtteilbezug führt zu einer guten Erreichbarkeit für alle. Birgit Fehrholz und Andreas Lischka sind Sozialarbeiter und stehen als Schuldnerberater zur Verfügung. Sie können nun seit Ende März die Klienten aus den beiden Stadtteilen im Hinblick auf ihre Schuldenproblematik bis hin zum Insolvenzantrag begleiten.

Terminabsprachen sind möglich unter:
Schuldnerberatung im Stadtteilbüro
Birgit Fehrholz und Andreas Lischka
Philosophenweg 8
45279 Essen
Tel. 0201 / 5 36 73 45










Juni 2013


Neue Bänke für das Bergmannsfeld

Fünf neue farbenfrohe Bänke gibt es seit dem 16. Juni im Bergmannsfeld und sie laden zum Ausruhen und Verweilen ein. Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ „Uns schickt der Himmel“ vom 13. – 16. Juni haben die Pfadfinder des Stammes Philipp Neri der kath. Gemeinde St. Joseph in Horst sie aufgestellt, um besonders den Senioren im Stadtteil die Möglichkeit zu einer kleinen Pause auf ihren Wegen zum Einkaufen oder zum Bus zu schaffen.

Die Bänke wurden gestiftet und mussten abgeschliffen und neu gestrichen werden und wurden anschließend einbetoniert. Die Pfadfinder haben sich für diese vier Farben entschieden, weil sie für die verschiedenen Altersstufen Wölflinge (orange), Jungpfadfinder (blau), Pfadfinder (grün) und Rover (rot) stehen.

Die jungen Leute waren mit viel Engagement bei der Sache und wir hoffen, dass alle Bewohner des Stadtteils mit darauf achten, dass alle lange Freude an diesen besonderen Bänken haben!






Mai 2013


"Step Towards Active European Citizenship“

Russischsprachige Senioren aus dem Bergmannsfeld sind europaweit aktiv

Im vergangenen Jahr berichteten wir über ein Seminar des EU-geförderten GRUNDTVIG-Projektes in Sofia (Bulgarien), an dem Seniorengruppen mit russischen Wurzeln aus verschiedenen EU-Ländern teilnehmen. Das Projekt unter dem Stichwort „Lebenslanges Lernen“ befasst sich mit allgemeinen Problemen der russischsprachigen Zuwanderer im Alter 50 + aus der ehemaligen Sowjetunion. Der russische Seniorenclub Bergmannsfeld/Hörsterfeld übernahm als Gastgeber das fünfte Seminar des Projektes in Essen vom 12.-16. Dezember 2012.

Ca. 50 TeilnehmerInnen aus den Partnerländern und Gäste, die sich für die Angelegenheiten der älteren Menschen engagieren und eine Reihe von gemeinnützigen Organisationen, darunter auch der Seniorenbeirat Essen, trafen sich zum Austausch. Die Seminarteilnehmer hatten die Gelegenheit, zur Begegnung mit den Mitgliedern des Seniorenclubs, sich mit Vertretern sozialer Dienste der Stadt und des SkF auszutauschen (mit dabei war auch Sozialdezernent Peter Renzel), mehr über die Probleme bei der Integration von älteren russischen Einwanderern und Migranten in Deutschland zu erfahren und einige Ergebnisse der soziologischen Befragung im Rahmen des Projektes zu analysieren. Dabei war der Blick sowohl auf die Unterschiede, als auch die Gemeinsamkeiten gerichtet. Es fand ein lebhafter Meinungsaustausch über Fragen im Zusammenhang mit Renten- und Sozialversicherung statt, wobei die Gäste die deutschen Erfahrungen vor allem im Bereich Gesundheitswesen, Soziales und Wohnen im Vergleich zu anderen EU-Ländern sehr hoch einschätzten. Aber nicht nur die Informationen waren wichtig sondern auch das gemeinsame Erleben hatte einen hohen Stellenwert.

So gab es eine Busrundfahrt durch Essen, einen Ausflug nach Köln und viele Rundgänge durch die weihnachtliche und schön dekorierte Stadt Essen. Abschließend wurde mit Lifemusik einer russischen Jazzband im katholischen Gemeindzentrum im Bergmannsfeld kräftig gefeiert und die Kontakte vertieft. Im Februar 2013 geht es nach London und im Mai 2013 nach Brüssel und alle Projektpartner freuen sich sehr darauf.

Dr. Dmitri Piterski
Leiter des Seniorenclubs






März 2013


Kunsthandwerkermarkt

Auch in diesem Jahr findet im Bürgerhaus Oststadt der Kunsthandwerkermarkt statt. Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre handwerklichen Erzeugnisse und stimmen damit auf die Frühlings- und Osterzeit ein. Viele schöne, ansprechende, kleine und größere, durchweg selbst hergestellte Produkte können bestaunt und käuflich erworben werden.

Das Angebot ist breit gefächert. Ob Floristik, Malerei, Handarbeiten wie Stickereien und Seidenmalerei, Nähereien, Töpferwaren, Filzkunst, Holzarbeiten wie z.B. Schwippbögen u. Pyramiden, Schmuck aus Mineralien und Glasperlen. Für jeden ist etwas dabei. Dazu gibt es leckere, selbstgebackene Kuchen die alle Besucher bei einer Tasse Kaffee oder Tee in unserem Cafe genießen können. Kommen Sie vorbei und vielleicht ist schon das ein oder andere Osterpräsent oder eine Frühlingsdekoration zu erstehen. Unsere Hobbyhandwerker und Künstler freuen sich, die hoffentlich zahlreichen Besucher zu begrüßen.






November 2012


Katholische Pflegehilfe Essen

Wir pflegen Sie dort, wie Sie sich geborgen fühlen -in Ihrem Zuhause

Die Katholische Pflegehilfe Essen mGmbH ist der ambulante Pflegedienst in Ihrer Pfarrgemeinde. Wohnortnah versorgen wir kranke oder pflegebedürftige Mitmenschen in ihrer häuslichen Umgebung – und das schon seit über 40 Jahren. Die Nähe zu unseren Patienten ist uns wichtig, deswegen arbeiten unsere Mitarbeiter in überschaubaren Organisationseinheiten über das ganze Stadtgebiet verteilt. Das erspart uns lange Anfahrtswege und beschert unseren Patienten feste Ansprechpartner. Unser Angebot für Sie reicht über die Grundpflege (individuelle Körperpflege, Hilfe beim An-und Auskleiden, Lagern und Betten, Mobilisation, …) und Behandlungspflege (Wundversorgung, Verbandswechsel, Vitalzeichenkontrolle, Injektionen, Medizinische Einreibungen, Medikamentüberwachung, Katheter-Wechsel …) bis zur hauswirtschaftlichen Versorgung (Hilfe im Haushalt, einkaufen, kochen …).

Wir bieten Ihnen Beratung in allen Fragen rund um Pflege und Unterstützung zu Hause. Wir sind Partner aller Pflege-und Krankenkassen, zu Fragen der Abrechnung beraten unsere Mitarbeitenden Sie gerne. Auch in besonderen Situationen können wir Sie unterstützen, unsere Wundmanager, Palliativfachkräfte oder seelsorgerlich geschulten Mitarbeitenden sind für Sie da.

Pflegende Angehörige unterstützen wir durch individuelle Beratung, aber auch durch Schulungen vor Ort oder bei unserem Hauskrankenpflegekurs. In Bereich Bergmannsfeld haben wir diesen Ansprechpartner: Hanjo Fröhlich, Minnesängerstr. 61, Tel. 8604141 E-Mail: grp21@katholische-pflegehilfe.de Ab November steht Herr Fröhlich alle 14 Tage (in den geraden Kalendermonaten) donnerstags von 10 – 12.00 Uhr im Stadtteilbüro zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.






Oktober 2012


Seniorengerechtes Wohnen bei der GAGFAH

- Zuhause ist es doch am schönsten -

Insbesondere für ältere Menschen ist die eigene Wohnung der Lebensmittelpunkt. Wenn auch Sie in Ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben möchten, ist es gut, wenn Sie sich schon früh darüber Gedanken machen, wie Sie Ihr Alter gestalten möchten. Als verantwortliches Wohnungsunternehmen bringen wir, die GAGFAH GROUP, uns aktiv in die Gesellschaft ein. Das tun wir, indem wir soziale Projekte in unseren Quartieren unterstützen und unter anderem spezielle Angebote für unsere älteren Mieter entwickeln. Wir bieten ein umfangreiches Beratungs-und Serviceangebot an und helfen so den älteren Mietern, solange wie möglich eigenständig in ihrer Wohnung zu leben. Unser Angebot beinhaltet die Beratung zur Wohnraumanpassung und die Vermittlung von Dienstleistungen inklusive Hausnotruf. Um unseren Mietern ein umfangreiches Serviceangebot bieten zu können, sind wir eine Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Seniorenberatung mbH (DGS) eingegangen.

Der Seniorenberater: Individuelle und neutrale Beratung
Die DGS bietet unseren älteren Mietern eine seriöse und vor allen Dingen neutrale Beratung zu allen Fragen der Lebensgestaltung im Alter an. Die Seniorenberater der DGS kommen auf Wunsch zu Ihnen nach Hause oder Sie besuchen eine DGS -Informationsveranstaltung – beides ist für Sie kostenfrei. An diesem Informationsnachmittag erhalten Sie Auskünfte über die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten, lernen Ansprechpartner kennen und erleben angenehme Geselligkeit. Für Sie ist der Beratungsservice kostenfrei und wir als GAGFAH Gruppe haben keine finanziellen Vorteile davon. Was wir damit erreichen möchten, sind Ihre Vorsorgungssicherheit und Unterstützungsmöglichkeiten wie z.B. Menüservice, Fahrhilfen, Notrufsysteme, Pflege, Seniorenfahrten und vieles mehr. Gerne können Sie all Ihre Fragen rund um das seniorengerechte Wohnen in den Informationsveranstaltungen, deren Termine zeitnah bekannt gegeben werden, stellen. Wir unterstützen Sie darin, selbständig und sicher in Ihrer vertrauten Wohnung zu leben, denn Sie sind uns wichtig.

Markus Graf, Leiter Neue Wohnformen bei der GAGFAH






September 2012


Gemeinsam leben - Gemeinsam feiern – Bilder vom 22.09.2012

Am 22.09.2012 von 14.00 - 18.00 Uhr fand auf dem Jaspersweg unser diesjähriges Stadtteilfest statt.

Essen und Trinken - Spiel und Spaß, viele Aktionen für Kinder, Hüpfburg, Information und vieles mehr ...



Bilderschau vom Fest: bitte klicken








Januar 2012


Verbindungsweg Bergmannsfeld / Sachsenring erneuert

Es war schon lange nötig – nun ist es geschehen. Der Fußweg zwischen den Häusern am Sachsenring 112 und der Albert-Schweitzer-Straße im Bergmannsfeld wurde durch die Stadt Essen erneuert. Kurz vor Beginn der nass-kalten Jahreszeit wurde damit sichergestellt, dass man den Weg auch nach Regenfällen wieder trockenen Fußes begehen kann. Zuvor bildeten sich hier regelmäßig große Pfützen und das Wasser lief nicht mehr ab.

Die neue Wegedecke wird besonders die Anwohner am Sachenring, deren Weg zum Einkauf oder zur Grundschule ins Bergmannsfeld führt und die Eltern und Kinder, die aus der Siedlung zur KiTa am Sachenring laufen, freuen. Möglich wurde die Erneuerung durch die Bezirksvertretung-7, die auf Antrag des Stadtteilbüro im Bergmannsfeld, die nötigen Mittel – € 6000,- – für die Maßnahme zur Verfügung gestellt hat.






Dezember 2011


Markus Heijenga verlässt das Stadtteilbüro

Mehr als 15 Jahre hat Markus das Stadtteilbüro geleitet und ist zu einer festen Größe im Bergmannsfeld geworden. Viele Projekte wurden von ihm initiiert, die das Leben im Stadtteil geprägt haben: Nachbarschaftsgärten, Spielplatzumgestaltung, der Offene Lerntreff, Sprachkurse, der Mittagstisch, die Infotafeln, das Buch „40 Jahre Bergmannsfeld“, die stadtteilbezogene Schuldnerberatung, Kulturzeit 2010, diverse Theaterprojekte…., dies sind nur Einige davon.

Vielen Bewohnern hat er durch Beratung, Unterstützung und seine Präsenz in schwierigen Situationen geholfen und hatte immer ein offenes Ohr für die Belange des Stadtteils („Gegen die Schließung der Bergmannsfeldschule“). Jedem von Ihnen wird eine Begegnung oder ein gemeinsames Erlebnis oder Projekt einfallen, wenn Sie an Markus Heijenga denken.
Zum 1. Dezember wechselt Markus in die Schulsozialarbeit und wird dabei weiter im Bezirk arbeiten. So werden wir ihn nicht ganz aus den Augen verlieren ;-)

Mir hat es viel Spaß gemacht, in den vergangenen Monaten mit ihm hier im Stadtteilbüro zusammen zu arbeiten und ich werde mich bemühen, seine Arbeit fortzusetzen.

Roswitha Paas







September 2011


Das Stadtteilfest am 24.September war ein voller Erfolg!


Bei strahlend schönem Herbstwetter traf sich Jung und Älter im Jaspersweg zum klönen, spielen, essen und trinken. Die Fotos zeigen ein paar Ausschnitte des Tages.











August 2011


Neuer Vorstand des Fördervereins der Grundschule im Bergmannsfeld

Im März fand die Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grundschule statt. Er besteht zur Zeit aus 36 Mitgliedern und versucht, die Aktionen der Schule zu unterstützen und finanziell durch Mitgliedsbeiträge und Spenden zu helfen, wenn finanzielle Lücken bei notwendigen Anschaffungen bestehen Beim Bericht des Vorstandes wurde erinnert an die Stutenkerlaktion, die Schulhofbemalung und das Tanzprojekt „Tantmoto“, das über das Stadtteilbüro organisiert wurde.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Vorstand von den Lehrerinnen der Schule Frau Dehlert, Frau Rytzner und Frau Bestek getragen wurde, konnte diesmal bei den Neuwahlen Eltern gewonnen werde, die diese Aufgabe übernehmen: Erste Vorsitzende wurde Magdalena Kaluza, zweite Vorsitzende Mimount Artey und Kassiererin Gülgar Apaydin. Schriftführerin wurde die neue Mitarbeiterin des Stadtteilbüros Roswitha Paas.

In Zukunft möchte der Förderverein verstärkt Mitglieder werben und wird u. a. mit einem Kuchenstand und Informationen beim Stadtteilfest vertreten sein. Auch verschiedene Aktionen und die Verteilung von Informationsflyern an die Familien der Erstklässler soll für mehr Wahrnehmung im Stadtteil sorgen. Wenn Sie also Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein haben wenden Sie sich an Roswitha Paas im Stadtteilbüro, Tel. 54 06 06.





Juni 2011


5 Infotafeln zur Stadtteilgeschichte der Siedlung Bergmannsfeld

Das Stadtteilbüro Bergmannsfeld hat Mitte Mai 5 Informationstafeln zur Geschichte der Siedlung Bergmannsfeld aufstellen lassen. Der Historiker Christoph Wilmer, der 2008 schon das Buch `INNENANSICHTEN – 40 Jahre Bergmannsfeld´ geschrieben hatte, hat für diese Tafeln Texte und Bilder zusammengestellt. Sie bieten den Bewohnern der Siedlung nun in Kurzform interessante Rückblicke auf die Vorgeschichte und Anfänge der Siedlung. Wer sich ausführlicher informieren möchte, kann im Stadtteilbüro das Buch zur Siedlung erwerben oder es in der Stadtteilbibliothek im Bürgerhaus ausleihen. Gefördert wurden die Tafeln durch die Bezirksvertretung-7 und die Sparkasse Essen.

Die Themen und Standorte der Informationstafeln:

  • Philosophenweg am Eingang der Ladenstraße 1. Siedlungsgeschichte Oststadt / Bergmannsfeld
    Philosophenweg am Eingang der Ladenstraße



  • Erasmusstraße, gegenüber Haus Nr. 4 am Zugang zur Grünfläche 2. Bauernhof Bergmann
    Erasmusstraße, gegenüber Haus Nr. 4 am Zugang zur Grünfläche



  • Erasmusstraße 42, vor dem Schultor 3. Schule im Bergmannsfeld
    Erasmusstraße 42, vor dem Schultor



  • Schultenweg, im Eingangsbereich des Bürgerhaus 4. Bürgerhaus Oststadt
    Schultenweg, im Eingangsbereich des Bürgerhaus



  • Alleestraße, vor dem Tor zur Schachtanlage 5. Bergbaugeschichte, Schacht Heintzmann
    Alleestraße, vor dem Tor zur Schachtanlage






Klicken Sie hier wenn Sie Bilder und Texte der Infotafeln grösser sehen und lesen möchten.





Juni 2010

►  Eine kurze Chronologie der Ereignisse

Nach der SPD lehnen auch CDU und Grüne/Bündnis `90 die Schließung der
Grundschule im Bergmannsfeld ab!

Gemeinsames Votum gegen die Schließung in der Ratssitzung am 30.06. wird
angekündigt.

Montag, 21.06.
Die Initiative gegen die Schließung der Schule im Bergmannsfeld hatte die Fraktionen im Rat der Stadt Essen zur Podiumsdiskussion ins Bürgerhaus Oststadt eingeladen.

Die wichtigste Neuigkeit machte aber schon in der Woche zuvor die Runde. Nach der SPD, die sich schon früh öffentlich auf den Erhalt der Schule festgelegt hatte, haben nun auch CDU und Grüne beschlossen, in der Ratssitzung am 30.06. gegen die Schließung der Schule zu votieren. Damit ist der Plan der Schulverwaltung, den Standort aufzugeben, vorerst vom Tisch.

In der Podiumsdiskussion bestätigte Ratsherr Wandtke (Grüne) die Entscheidung seiner Partei sowie der CDU, einen gemeinsamen Antrag zum Erhalt der Schule in den Rat einzubringen. Gleichlautend hatte sich vorab schon die CDU, deren Ratsvertreter wegen andere Verpflichtungen nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, gegenüber der Initiative geäußert. Zusammen mit der SPD ist also eine deutliche parteiübergreifende Mehrheit gesichert.

In der Diskussion drehte es sich folgerichtig auch schon um die Frage, wie sich der Schulstandort für die Zukunft entwickeln und absichern lässt.

Janine Laupenmühlen, Vorsitzende des Schulausschuss und Mitglied der SPD, riet den Akteuren im Stadtteil, sich weiterhin aktiv einzubringen. Ratsherr Wandtke sah zuerst die Bezirksvertretung am Zuge, zusammen mit dem Netzwerk der Einrichtungen vor Ort und den Eltern an der Gestaltung des Schulstandortes mitzuwirken. Von der zuständigen Verwaltung erwarte man nun aber zunächst detaillierte Informationen über den Investitionsbedarf an der Schule. Hier ist bisher nur ein Gesamtbedarf von über 2 Mio. genannt worden. Für welche baulichen Maßnahmen diese Summe im Einzelnen benötigt wird ist aber noch unklar. Vertreter des Stadtteils machten deutlich, dass sie ihre Mitarbeit nicht nur anbieten, sondern vielmehr erwarten, zukünftig beteiligt zu werden.

Die Ratssitzung am 30.06., ab 15:00 ist öffentlich. Zahlreiche Anwesenheit macht nach wie vor Sinn.


Olaf Boxberg
Elternpflegschaft der Schule im Bergmannsfeld



Seit dem 12.05. stemmt sich der Stadtteil gegen die Planung, die Schule
im Bergmannsfeld zu schließen.

Was ist seitdem passiert und wie geht es weiter?

20.05. - Schulkonferenz:
Rund 60 Eltern, Lehrerinnen und Unterstützer aus dem Stadtteil versammeln sich zunächst um 18:00 in der Schule, um darüber zu beraten, was zu tun ist. Ab 19:00 stellen Herr Goßmann vom Schulverwaltungsamt, sowie der Schulrat Herr Becker die Planung und die Argumente der Stadt vor. Für die anschließend tagende ordentliche Schulkonferenz müssen die meisten Anwesenden die Schule verlassen. Die Schulkonferenz beschließt, dass sie die Planung der Stadt ablehnt.

21.05. - Sitzung des Ortsvereins der SPD Oststadt im Bürgerhaus:
Zur Sitzung des SPD - Ortsvereins im Bürgerhaus erscheinen rund 100 Eltern, Kinder, Lehrer und andere Unterstützer. Die SPD - Mandatsträger aus Bezirksvertretung und Rat diskutieren die Lage mit den Gästen und versichern, dass sie sich gegen die Schließung aussprechen werden.

31.05. - Treffen mit CDU Bezirks- und Ratsvertretern:
Auf Einladung der evangelischen Gemeinde treffen sich im Bodelschwinghhaus CDU - Mandatsträger der Bezirksvertretung und des Rats mit Eltern, Lehrerinnen, Vertretern der Kindergärten und Gemeinden zum Gespräch. Auch bei der CDU werden die Argumente der Gegner der Schließung positiv aufgenommen.

01.06. - Fototermin auf dem Schulhof.
Auf dem Schulhof versammeln sich ca. 200 Kinder und Erwachsene zum Fototermin für den Steeler Kurier.

02.06. - Neue Statistik - Mehr Kinder unter 6 Jahren im Bergmannsfeld:
Die Auswertung neuer statistischer Daten zeigt, dass die Zahl der Kinder zwischen 0-5 Jahren in der Siedlung seit Ende 2006 deutlich gestiegen ist. Waren es am 31.12.2006 noch 372 Kinder so waren es zum 31.03.2010 430 Kinder unter 6 Jahren. Damit sollte auch die Grundschule in den nächsten Jahren genügend Anmeldungen für mindestens 2 Klassen haben.

08.06. - Sitzung der Bezirksvertretung - 7:
Die Bezirksvertretung-7 (Steele, Kray, Freisenbruch, Horst) befasst sich in ihrer Sitzung auch mit dem Grundschulentwicklungsplan der Stadt. Im Bezirk soll außer der Schule im Bergmannsfeld auch die Ruhrauschule in Steele geschlossen werden. Von beiden Schulen sind viele Gegner der Schließungspläne gekommen. Zu Gast in der Sitzung sind auch die Vertreter der Schulverwaltung, die den Bezirkspolitikern ihre Planung erläutern und Fragen beantworten. Nach eingehender Diskussion fasst die Bezirksvertretung einstimmig den Beschluss, dass die Schule im Bergmannsfeld nicht geschlossen werden darf.

09.06. - Sitzung des Schulausschusses des Rats der Stadt Essen:
Die öffentliche Sitzung des Schulausschusses findet im Ratssaal im Rathaus Porscheplatz statt. Auf der Zuschauerempore sind viele Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Unterstützer, die ihren Protest zeigen und die Diskussion verfolgen wollen. Die Ausschussvorsitzende erteilt den Gästen vor Beginn der Sitzung Rederecht, um ihre Positionen darzustellen. 4 Vertreterinnen der verschiedenen Schulen richten sich an die Ausschussmitglieder. Der Schulausschuss vertagt dann allerdings den Tagesordnungspunkt der Grundschulentwicklungsplanung. Der Punkt wird also nicht diskutiert. Eine Entscheidung wird voraussichtlich in der Sitzung des Rats am 30.06. fallen.

14.06., 9:00 - Aufführung eines Protestsongs:
Um 9:00 wird auf dem Schulhof ein Protestsong gegen die Schließung der Grundschule aufgeführt.


Die nächsten Aktionen

21.06., 19:00 - Podiumsdiskussion im Bürgerhaus Oststadt
Eingeladen sind die Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und Die Grünen im Rat der Stadt Essen. Die Diskussion wird moderiert von Pastor Olaf Zechlin und Pfarrer Markus Pottbäcker.

21.06.-30.06. - Aktion `Ich geh mit Dir´
Vom 21.06.-30.06. sind Lokalpolitiker herzlich eingeladen zu einem Frühstück mit anschließendem Schulweg vom Bergmannsfeld zur Astrid-Lindgren-Schule im Hörsterfeld. Treffpunkt ist um 7:00 Uhr im Bodelschwinghhaus.

28.06. Wandertag
Wandertag zur Astrid-Lindgren-Schule mit Polizeischutz. Start um 7:30 auf dem Schulhof der Schule im Bergmannsfeld.

30.06., 14:00 Uhr Sitzung des Rats der Stadt Essen im Rathaus am Porscheplatz
Die Sitzung ist öffentlich. Die Tagesordnung kann vorab auf der homepage der Stadt Essen / Ratsinformationssystem eingesehen und runtergeladen werden.




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Mai 2010

►  Schule im Bergmannsfeld soll geschlossen werden!
     So plant es die Stadt Essen!

- zum Schuljahr 2011/2012 soll keine neue 1. Klasse mehr gebildet werden
- spätestens zum Schuljahr 2013/2014 soll die Schule geschlossen werden
- die Kinder aus dem Bergmannsfeld sollen zukünftig die Grundschulen in
  Freisenbruch oder Horst / Hörsterfeld besuchen


Wir sagen:
- Unsere Schule darf nicht geschlossen werden!
- Die Schule hat genug Anmeldungen (2 erste Klassen im nächsten Schuljahr)
- Die Schule ist wichtig für unsere Siedlung
- Unsere Kinder sollen keine weiten Wege gehen müssen


Wehren Sie sich gegen die Schließung unserer Schule!
- unterschreiben Sie gegen den Schließungsplan


Machen Sie der Politik durch Ihre Anwesenheit deutlich, dass Sie den Schließungsplan ablehnen!
- Am 08.06., 16:00 in der Bezirksvertretung - 7 im Rathaus Kray
- Am 09.06., 15:00 im Schulausschuss der Stadt Essen im Rathaus Porscheplatz
- Am 21.06., 18:00 in der Podiumsdiskussion im Bürgerhaus Oststadt
- Am 30.06., 15:00 in der entscheidenden Sitzung des Rates der Stadt Essen


Der 3. Grundschulentwicklungsplan, den die Schulverwaltung am 12.05. dem zuständigen Schulausschuss vorgelegt hat, sieht vor, dass die Schule ab dem Schuljahr 2011/2012 keine neue 1. Klasse mehr bildet. Spätestens zum Ende des Schuljahres 2013/2014 soll die Schule dann schließen. Erfahrungsgemäß wird dies schon 1-2 Jahre früher geschehen, sodass die letzten 3. Und 4. Klassen dann zu einer anderen Schule wechseln müssen.

Die Begründung der Schulverwaltung:
Die Bevölkerung insgesamt und damit auch die Zahl der Schulkinder sinkt.
Insgesamt unterhält die Stadt mit den 3 Schulen in der näheren Umgebung 1 Schule zuviel. Die Schule im Bergmannsfeld, die Morungenschule in Freisenbruch sowie die Astrid-Lindgren-Schule im Hörsterfeld sind alle schon jetzt oder perspektivisch 2-Zügige Schulen (2 Klassen pro Jahrgang). Alle 3 Schulen sind jedoch deutlich größer und waren mal für 4 Züge ausgelegt. Die Stadt kann den Unterhalt für alle drei Schulen nicht mehr finanzieren. Die Schule im Bergmannsfeld benötigt in den nächsten Jahren die höchsten Investitionen im Vergleich der 3 Schulen. Die Stadt müsste hier, neben der Förderung die sie vom Land bekäme, einen Eigenanteil von ca. € 750.000.- selbst aufbringen.

Diese Argumente sind sicher nicht von der Hand zu weisen.
Dennoch wird die Planung von der Elternschaft, den Kirchengemeinden, Wohnungsgesellschaften, Kindergärten und allen anderen Einrichtungen im Bergmannsfeld gemeinsam abgelehnt.

In der Schulkonferenz am 20.05. wurde dies auch klar begründet:
- diese Schule hat stabile Anmeldungen. Für das kommende Schuljahr werden
  wieder 2 Klassen gebildet
- diese Schule leistet eine hervorragende Arbeit mit den Kindern und Eltern. Die
  Zusammenarbeit mit den anderen Einrichtungen im Bergmannsfeld ist
  besonders wichtig. Das lässt sich nicht einfach in andere Schulen verlagern.
- Die Schulwege zur Morungenschule oder zur Astrid-Lindgren-Schule sind zu Fuß
  für die Kinder zu weit und teilweise gefährlich. Auch die Benutzung der Busse
  ist keine Alternative - die sind frühmorgens sowieso schon alle zu voll.
- Die Schule ist wichtig für das Bergmannsfeld. Hier ist vor allem Wohnraum für
  Familien mit Kindern. Die Familien brauchen die wohnortnahe Schule.
- Sollte die Schule schließen, ist ein Wegzug oder ausbleibender Zuzug von
  Familien zu befürchten. Die Folgen wären steigender Leerstand und der Verlust
  weiterer sozialer Einrichtungen und Geschäfte. Die Lage der Siedlung würde
  sich insgesamt verschlechtern. Das kann nicht im Sinne der Stadt Essen sein.

Die Initiative für den Erhalt der Schule im Bergmannsfeld bitte um Ihre Unterstützung.



Zusätzliche Informationen zum Thema:

SPD Oststadt für den Erhalt (externer Link)

Bündnis90 / Die Grünen Kreisverband (externer Link)

Blickpunkt (Juni 2010) (PDF, 3417 kB)

Grundschulentwicklungsplanung (PDF, 268 kB)

Anmeldungen/Zügigkeiten (PDF, 43 kB)

Kartographische_Darstellung (PDF, 2337 kB)


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März 2010

►  Nachklang: KulturZeit in der Essener - Oststadt

In Rahmen von Kulturhauptstadt 2010 zeigte die Essener Oststadt ihr kulturelles Potential - in einem eigenen Kulturfest mit den Menschen im Stadtteil.

Vom 19.03.-28.03.2010 fand diese Veranstaltungsreihe ein tolles Echo. Hier der fotographische Ausblick in der Bilderstrecke. (einfach ins erste kleine Bildchen klicken)


















































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März 2010

►  Das Programm: KulturZeit in der Essener - Oststadt



Essen ist Kulturhauptstadt 2010. In diesem Rahmen zeigt auch die Essener Oststadt ihr kulturelles Potential - in einem eigenen Kulturfest mit den Menschen im Stadtteil.

Vom 19.03.-28.03.2010 gehen im Bürgerhaus Oststadt 9 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren über die Bühne. Beteiligt sind Theater-, Musik-, und Tanzgruppen aus dem Stadtteil und darüber hinaus.

Besonders freuen wir uns darüber, dass sich zwei Theatergruppen mit Senioren im Rahmen der KulturZeit neu gegründet haben. Seit dem Herbst 2009 werden sie von einer Regisseurin & Theaterpädagogin begleitet. 24 Senioren in diesen Gruppen spielen nun Theater und werden dies auch über das Festival hinaus weiter fortsetzen!

Was noch passiert: Der Verein Tanzmoto präsentiert Tanzchoreographien mit 5 Essener Grundschulen.
Das Steeler Theater- Freudenhaus und die Studiobühne Essen / Kray sind mit je einem Stück im Programm vertreten.
Die aus Radio und TV bekannte Gruppe RADAU aus Hamburg spielt Rockmusik für Kinder und Eltern.
Ein HipHop Workshop mit dem Tanzhaus NRW gibt den Jugendlichen im Stadtteil Gelegenheit, ihren eigenen Tanzstyle zu perfektionieren.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern und Sponsoren und wünschen Ihnen & Euch viel Freude in der KulturZeit!

Markus Heijenga & Peter Manns Stadtteilbüro Bergmannsfeld & Bürgerhaus Oststadt



Freitag, 19.03.

Ein Konzertabend mit der `United-Brass-Big-Band´ und dem Duo Roser/Wallmeier.

35 junge Musikerinnen und Musiker bilden die `United-Brass-Big-Band´. Sie alle sind Schülerinnen und Schüler des Carl-Human-Gymnasium und des Gymnasium an der Wolfskuhle. Die Big Band kann auf zahlreiche CD-Produktionen und Konzerte zurückblicken und präsentiert in der KulturZeit ihr aktuelles Programm.

Fingerstyle trifft Jazz

Das Duo Roser/Wallmeier (Dietmar Roser – git. & Klaus Wallmeier – dr.) existiert in dieser Form erst seit wenigen Monaten - musikalisch und menschlich kennen sich die beiden aus vielen anderen Projekten.

Trotz dieser kurzen Zeit können die Zuschauer ein intensives Zusammenspiel erleben; stets im Mittelpunkt steht der von Dietmar Roser verfasste Song, der wie eine Kompassnadel die Richtung vorgibt.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei
www.united-brass.de



Samstag, 20.03.

Jugendtheater - Heimatplaneten

Rückblick: Anfang 2008 luden die Studiobühne Essen und das Forum Russlanddeutscher interessierte junge Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft zu einer gemeinsamen Theater-Werkstatt ein. Ausgehend von Motiven aus Saint-Exupérys Erzählung Der kleine Prinz begannen die TeilnehmerInnen ihre szenische Spurensuche. Daraus wurde schließlich die Suche des Laternenanzünders, des Königs, des Eitlen, des Säufers, der Rose, des Geographen, des Fuchses und des Geschäftsmannes nach ihren Heimatplaneten. ...

Wie ticken eigentlich `Jugendliche mit Migrationshintergrund´ - wo sehen sie sich in der Gesellschaft? Wer eine Antwort auf diese Fragen sucht sollte sich das Stück `Heimatplaneten´ anschauen. Er wird lernen, dass die Lebenswelt der heranwachsenden Jugendlichen vielschichtig ist. Es gibt viele Wege, seinen Platz zu finden. Die jugendlichen Schauspielerinnen und Schauspieler zeigen einige davon exemplarisch auf dem Hintergrund des Stückes `Der kleine Prinz´. Das machen sie mit einer hohen Ernsthaftigkeit und Professionalität. Herausgekommen ist ein sehr empfehlenswertes, kurzweiliges Theaterstück. Zugleich authentisch und künstlerisch anspruchvoll.

Nominiert für die Auszeichnung ESSENS.BESTE.2010

Eine gemeinsame Produktion der Studiobühne Essen und des Forum Russlanddeutsche in Essen e. V. Aufführung mit anschließendem Gespräch über das Stück.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei
studio-buehne-essen.de


Sonntag, 21.03.

Kinder und Jugendtanz

Ein Nachmittag mit dem Steeler Kinder- und Jugendballett und den Kinder- und Jugendtanzgruppen des Bürgerhaus Oststadt

Steeler Kinder- und Jugendballett (14:30)
Seit 34 Jahren gibt es das Steeler Kinder- und Jugendballett schon. Seitdem ist Edeltrud Weiß die ehrenamtliche Leiterin und kümmert sich um die derzeit 30 Tänzerinnen, die Kostüme, Choreographien und alles Organisatorische. Seit Bestehen des Balletts gab es unzählige öffentliche Auftritte im Stadtteil aber auch bei Essen - Original, im Grugapark oder im Center am Limbecker Platz. Im KulturZeit-Festival tanzt das Ballett Ausschnitte aus seinem Programm `Joseph´ nach dem gleichnamigen Musical.


Die Zauberwelt des Tanzes (15:45)
Tanzvorführungen der Kinder- und Jugendtanzgruppen des BHO unter der Leitung von Maria Breininger. Kindertanz, klassischen und modernen Tanz, unterschiedliche choreografische Aufführungen zu Musikrichtungen, wie Pop und Jazz, sowie Tanzaufführungen zu populären Liedern aus Videoclips.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 14:30
Eintritt frei


Montag, 22.03.

Schmeckt´s? - Eine Einladung zu einem theatralischen Kaffeetrinken

Die Frage "Schmeckt's?" kann seit Loriots Restaurant-Sketch nicht mehr ironiefrei gestellt werden. Die neu gegründete russische Seniorentheatergruppe hat sich Loriots Text gestellt und erprobt seit Herbst 2009 deutsche Texte, Ausdruck und Gefühle auf der Bühne zu vereinigen. Sprache wird so zum (Kinder)- Spiel. Die 12 russlanddeutschen Schauspielerinnen und Schauspieler laden ein zu einer Kostprobe ihrer Spielfreude bei Kaffee & Kuchen. Ergänzt wird der Nachmittag durch musikalische und lyrische Kurzvorträge. Lassen Sie es sich schmecken.

Schauspieltraining/Regie: Heide Urban

Katholische Kirchengemeinde in der Albert-Schweitzer-Straße 2
Beginn: 15:30 Uhr
Eintritt frei
studio-buehne-essen.de


Neu - Senioren spielen Theater!

Im Herbst 2009 hat sich ebenfalls - unter der Leitung von Regisseurin Heide Urban - eine weitere Theatergruppe mit älteren Menschen formiert. Im Bürgerhaus Oststadt schulen seitdem 12 Frauen zwischen 53 und 77 Jahren ihre körperlichen und stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten, ihre Improvisationsgabe, Phantasie und Abenteuerlust. Mittlerweile arbeiten sie an ihrer 1. Eigenproduktion. Wir dürfen gespannt sein, was sie unter der überschrift "Klassentreffen" im Frühsommer zeigen werden.

Zwei Theatergruppen also, die zeigen, welchen Anspruch Theater von Senioren hat: Nicht Beschäftigungstherapie will es sein, sondern aktive künstlerische Arbeit.


Mittwoch, 24.03.

RADAU - Rockmusik für Kinder und Eltern

Die Lieder handeln vom Loslegen und Abheben, von wilden Schildern und langweiligen Lehrern, von Riesen, Stuntmen und Schlaubergern, von Gemeinheiten und dem Tanz an der Supermarktkasse, von den eigenen Erfolgen und der beschränkten erwachsenen Welt. Hier geht es um alles, was Kinder (und Eltern) bewegt - um Spaß und Alltag, um Gefühle und schwierige Fragen.

Die Musik geht nicht nur ins Ohr, sondern auch mächtig in die Beine.

Dass Musik für Kinder zwischen drei und zehn Jahren zugleich frisch, fetzig und pädagogisch wertvoll sein kann, beweist die Hamburger Kinder- Rockband RADAU! (taz - die tageszeitung)

Bürgerhaus Oststadt

Beginn: 10:30 und 14:30 Uhr
(2 Vorstellungen)
Eintritt: € 2,50
www.radau-online.de


Donnerstag, 25.03.

Theater - Zwei Witwen sehen rot

Das Theater Freudenhaus in Steele präsentiert Zwei Witwen sehen rot im Bürgerhaus

Zwei Damen im besten Alter und ein Problem: Die Witwenrente wird knapp! Was tun? Erst einmal wird gründlich mit den Ehemännern und deren Flucht in die ewigen Jagdgründe abgerechnet. Doch das löst keine Finanzprobleme. Da kommt die rettende Idee: Erotische Dienste am Telefon. Nur logisch, dass dabei einiges in die Hose geht...

Inge Nagierski und Lore Duwe-Scherwat spielen eine übertreibungskomödie, fernab allen Seniorentheaters, machen Spaß und verbreiten diesen auf erfrischende Weise. Beide spielen sich die Bälle zu, improvisieren und sind voller Energie.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 15:30 Uhr
Eintritt frei
theater-freudenhaus.de


Freitag, 26.03.

Tanzmoto e. V. präsentiert: Grundschulen in Bewegung

5 Grundschulen aus Essen präsentieren spannende Choreographien, die aus der Arbeit von Tanzmoto e. V. in den Schulen entstanden sind.

Dabei sind:
Grundschule im Bergmannsfeld
Graf-Spee Schule in Bredeney
Gemeinschaftsgrundschule an der Jacobsallee in Heidhausen
Maria-Kunigunda Schule in Karnap
Theodor Heuss GGS in Bergerhausen

Seit 2007 gibt es die Tanzprojekte " 180° Drehung" im offenen Ganztag der Grundschule im Bergmannsfeld, durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein TANZMOTO e.V. / Essen und finanziert vom Landesverband Rheinland. Regelmäßig kommen seither dazu professionelle Tänzer / Innen der Kompanie Tanzmoto in die Schule, um mit einen altersgemischten Gruppe aus Mädchen und Jungen kreativ zu arbeiten. Tanzmoto arbeitet in ähnlicher Weise in den anderen Essener Grundschulen, die sich in der KulturZeit nun gemeinsam präsentieren.

Bei tänzerischen Improvisationen schlüpfen die Kinder in andere Rollen, erfinden neue Bewegungen und entdecken sich selbst. Auch lernen sie für ihre Emotionen einen Ausdruck zu finden und besser damit umzugehen. Die Jungen und Mädchen erfahren sich beim Tanz als Teil einer Gruppe, die gemeinsam ein neues Tanzstück erarbeitet. Dabei muss der Einzelne Verantwortung für die Tanzpartner und das Ziel übernehmen. Im Verlauf der Proben können die Tanzpädagogen immer wieder beobachten, wie einzelne Kinder sich gegenseitig ermutigen und unterstützen, eigene ängste abbauen und über sich hinaus wachsen.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 17:00
Eintritt frei
www.tanzmoto.com


Freitag, 26.03.

School´s Out Party



Halbzeit im Schulhalbjahr - Luftholen in den Osterferein.
Wir läuten die Ferien ein. (ab 14 Jahren)

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 19:00 / Open End
Eintritt: € 1,50


Samstag, 27.03.

Tanzhaus NRW: Workshop Streetdance & HipHop für Jugendliche

Nach einem temperamentvollen Aufwärmen werden mit Spaß und Freude coole HipHop - Choreografien erlernt, die Schwung und Dynamik in den Alltag bringen. Die Jugendlichen erfahren wann, wo und woraus der HipHop entstanden ist. Die erlernten Choreografien werden am Abend vor Publikum präsentiert.

Coreographer & Dancer Alex Koda tanzt in Shows für Künstler wie Cascada und Infamous und choreografiert für die Girlband Bisou. In seinen Tanzstil fließen Elemente aus New School HipHop, L.A. Style und Old School ein.

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 15:00
Präsentation: 19:00
Eintritt frei
myspace.com/alex.coda


Sonntag, 28.03.

Festival - Abschlussveranstaltung
JAHRES-REVUE

Zum Abschluss des KulturZeit - Festivals zeigen Kursteilnehmer des Bürgerhauses ein abwechslungsreiches Programm mit professionellem Anspruch aus den Sparten Musik, Gesang und Tanz

Bürgerhaus Oststadt
Beginn: 16.30 Uhr
Eintritt: 1 €
buergerhaus-oststadt.de


Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg 37-41, 45279 Essen statt. Einzige Ausnahme ist die Veranstaltung am 22.03., die im Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde St. Joseph-Horst-Eiberg, in der Albert-Schweitzer-Straße 2 stattfinden wird.

Kontakt & Kartenreservierung:
Bürgerhaus Oststadt
Tel: 8851-126
Mail: monika.ruhl@jugendamt.essen.de




Das Programm zum Download gibt es hier.



KulturZeit Oststadt wird gefördert durch:



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November 2009

►  Kommunalwahl: Es wurde gewählt

Gewählt wurden ein neuer Oberbürgermeister sowie die Abgeordneten für den Stadtrat und die Bezirksvertretungen. Im Stadtbezirk - 7 / Steele-Kray-Freisenbruch-Horst wurde Arnold Kraemer (SPD) in der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung am 10.11.2009 einstimmig zum neuen Bezirksbürgermeister gewählt.
Unsere Siedlungszeitung Blickpunkt Bergmannsfeld hat mit Arnold Kraemer (Bild rechts) gesprochen.

Blickpunkt-Bergmannsfeld: Herr Kraemer, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zum neuen Bezirksbürgermeister. Was war Ihre erste Amtshandlung nach Ihrer Wahl am 10.11.?
Arnold Kraemer: In der konstituierenden Sitzung der BV die Vereidigung der stellv. Bezirksbürgermeister und aller Mitglieder der neuen Bezirksvertretung. Am nächsten Tag die Wahrnehmung des ersten Ortstermins am Hellweg Ecke Nottebaumskamp. Hier geht es um eine Großbaustelle der Stadtwerke Essen, um die Abwasserkanalsanierung, die 24 Monate in Anspruch nehmen wird und eine zeitweise Vollsperrung der Strasse mit sich bringt. Der erste öffentliche Termin war dann am Samstag, zusammen mit dem Oberbürgermeister Reinhard Paß, die Eröffnung des Steeler Weihnachtsmarkts.

Blickpunkt: Die Bezirksvertretung-7 ist zuständig für viele Themen, die die Menschen in den Stadtteilen Steele, Kray, Freisenbruch, Eiberg und Horst direkt betreffen. Der Sachverstand und die Ortskenntnisse der Bezirksvertreter, die ja alle im Stadtteil wohnen, fließt in die Entscheidungen, etwa in Fragen des Straßenverkehrs mit ein. über diese "alltägliche" Arbeit des Bezirksparlamentes hinaus: Welche großen Projekte werden Sie in den nächsten 5 Jahren beschäftigen?
Kraemer: -Der Neubau der Brücke Schönscheidtstraße über die Bundesbahnstrecke an der Franz-Dinnendahl-Realschule. Hier wird es eine Vollsperrung der Schönscheidtstraße geben. Der ÖPNV muss eine Umleitung in Kauf nehmen. -Weiter wird die Kreuzung, Zehnthof, Schönscheidtstraße großflächig umgebaut. Das erfordert, dass der Autobahnanschluss der A40, Frillendorf, an die Schönscheidtstrasse verlegt wird. -Der Ausbau der Ruhrpromenade wird uns lange Zeit begleiten. -Was mich besonders innerlich sehr bewegt, ist die hohe Kinderarmut gerade in den Stadtteilen Freisenbruch und Horst. Ich werde mich dafür verwenden, meinen Einfluss geltend zu machen, um gerade hier eine Verbesserung zu erlangen. Ich hoffe es gelingt mir.

Blickpunkt: Die Bezirksvertretung-7 hat sich in den letzten Jahren auch intensiv um die Siedlung Bergmannsfeld gekümmert und u. a. finanzielle Mittel für die Gestaltung des Schulhofes der Grundschule bereit gestellt. Trotzdem hat man angesichts der schlechten Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl in der Siedlung (nur 21,6 Prozent der Wahlberechtigten im Bergmannsfeld haben gewählt) den Eindruck, die Bewohner nehmen das Engagement der Bezirkspolitik nicht wahr. Wie kann man das ändern?
Kraemer: Da haben Sie wohl recht. Ich habe kein Patentrezept, um hier eine bessere Akzeptanz zu erreichen. Ich werde jeden Vorschlag dankbar aufgreifen. Wir haben Info-Veranstaltungen durchgeführt; dafür 800 Handzettel in die Briefkästen verteilt und am Ende sind sage und schreibe drei Bewohner zu dieser Veranstaltung in das Bürgerhaus gekommen. Alle Parteien bemühen sich sehr um das Bergmannsfeld und nehmen auch am Stadtteilfest teil. Der Erfolg, die Wahlbeteiligung zu erhöhen, ist bisher leider ausgeblieben. Wir werden weiterhin Projekte unterstützen, darauf haben Sie mein Wort. Ich bin fest davon überzeugt dass das Parteiübergreifend sein wird.

Blickpunkt: Was wünschen Sie sich in den nächsten 5 Jahren für die Siedlung Bergmannsfeld?
Kraemer: Dass die komplette Sanierung der Häuser endlich abgeschlossen wird und die Ladenstrasse, die in einem erbärmlichen Zustand ist, ihren Schrecken verliert und das Schattendasein verlassen kann. Wenn nötig auch mit einem Rückbau. Und im übrigen ist das Bergmannsfeld schöner und besser als von der Öffentlichkeit darstellt wird. Das ist auch sehr deutlich geworden in dem Buch: "Innenansichten" 40 Jahre Bergmannsfeld.

Lesen Sie das Interview mit Arnold Kraemer in der aktuellen Ausgabe des Blickpunkt Bergmannsfeld: PDF-Download (2,2 MB).>



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September 2009

►  Fotoausstellung 'Innenansichten'

vom 13.09.2009 - 10.10.2009
im Cafe des Kulturforum - Steele,
Dreiringstraße 7

Im vergangenen Jahr erschien im Klartext - Verlag das Buch `Innenansichten - 40 Jahre Bergmannsfeld´. Autor Christoph Wilmer und Fotografin Brigitte Kraemer gelang ein spannender Rück- und Einblick in den Mikrokosmos der Siedlung Bergmannsfeld. Das Buch stellt die Vor- und Entwicklungsgeschichte der Siedlung sowie das alltägliche Leben und die Menschen im Quartier dar, so wie sie sind – mit Ecken und Kanten, aber liebenswert und original.

In der Ausstellung `Innenansichten´ zeigen Kulturforum Steele und Stadtteilbüro Bergmannsfeld noch einmal die Bilder, die Brigitte Kraemer im Sommer 2008 in der Siedlung gemacht hat. Eindrückliche Momentaufnahmen von Menschen in ihrem Stadtteil. Bilder die das oft schlechte Image der `Hochhaussiedlung´ relativieren. Bilder von `normalen´ Menschen.
Ab Winter 2008 werden 12 dieser Bilder auch in der Dauerausstellung des Ruhrland Museum auf Zollverein zu sehen sein.

Brigitte Kraemer, die für den Spiegel, Stern, die Zeit und andere Medien arbeitete, hat in den letzten Jahren unter anderem die Fotobände `Mann und Auto´ und `die Bude´ im Klartext - Verlag ver&öuml;ffentlicht. Derzeit stellt sie auch im Rahmen der Ruhrtrienale in der Jahrhunderthalle Bochum `Riten im Revier´ aus. Hier zeigt sie religi&öuml;ses Leben im Ruhrgebiet.

Lesen Sie hier den Artikel der Schrift `Forum - Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur´ 1/2009 über das Bergmannsfeld und seine Geschichte:

ästhetik im Wandel - das Bergmannsfeld (PDF, 280 kB)

 




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September 2009

►  Stadtteilfest Bergmannsfeld am 12.09. im Jaspersweg

Mit Bühnenprogramm, Flohmarkt, Spiel und Spass, lecker Essen und Trinken

Auch in diesem Jahr haben sich die Organisatoren des Festes wieder viel einfallen lassen, um in der Siedlung ein buntes Fest auf die Beine zu stellen. So wird der Aktivspielplatz wieder einen Kran aufstellen und Kistenklettern mit Seilsicherung anbieten.

Das Bürgerhaus wird unter anderem wieder eine Hüpfburg aufstellen. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Spielstationen für Kinder. Ein grosser Cafe- und Biergartenbereich lädt zum verweilen und unterhalten mit den Nachbarn ein. Für die Unterhaltung sorgt auch ein abwechslungsreiches Bühnenprogram. Es treten unter anderen der Chor Cantare und ein Percussionensemble auf.

Für den Flohmarkt wird eine Fläche im oberen Teil des Jaspersweg frei gehalten. Stände und Decken können ab 13:00 Uhr aufgebaut werden. Die Standflächen sind kostenfrei, professionelle Händler sind nicht zu gelassen. Das Fest beginnt um 14:00 und endet um 18:00 Uhr.

Spaziergangspaten Spaziergangspaten
Andreas Lischka Birgit Fehrholz Neue Bänke für das Bergmannsfeld
Russischsprachige Senioren aus dem Bergmannsfeld


Der Verbindungsweg Bergmannsfeld / Sachsenring ist erneuert.
Roswitha Paas und Markus Heijenga.
Bei strahlend schönem Herbstwetter traf sich Jung und Älter im Jaspersweg zum klönen, spielen, essen und trinken. 
Die Fotos zeigen ein paar Ausschnitte des Tages.

Der neue Vorstand des Fördervereins!
Der Bezirksbürgermeister, Vertreterinnen der Bezirksvertretung und des Rates und weitere Gäste 
beim Rundgang zur Einweihung der Infotafeln am 07.06.
Wehrt Euch!
Oststadt













Bezirksbürgermeister Arnold Kraemer (SPD)

Innenansichten - 40 Jahre Bergmannsfeld
Sommerfest Bergmannsfeld